Aus dem Erstkontakt wird ein prüfbares Dossier.
Der Mandant schildert seinen Fall auf Ihrer Domain. LEXchat strukturiert den Sachverhalt, recherchiert im Schweizer Rechtskorpus und erstellt eine Erstanalyse mit Normen, Rechtsprechung, offenen Punkten und prozessualen Hinweisen — jede Fundstelle verlinkt.
LEXchat recherchiert und strukturiert. Sie prüfen, entscheiden und beraten.
Was mit Ihrem Mandat geschieht.
Dossiers in der Schweiz
Mandatsdaten, Identitätsverwaltung und die Zuordnungstabelle der Platzhalter liegen auf der Schweizer Plattform bei Infomaniak in Genf; die Sicherungen verschlüsselt bei Exoscale, einem zweiten Schweizer Anbieter.
Pseudonymisierung vor der Modellverarbeitung
Direkte Identifikatoren werden auf Schweizer Infrastruktur durch Platzhalter ersetzt. Sie prüfen und bestätigen die bereinigte Fassung, bevor sie in Suche und Analyse geht.
Kein Training mit Mandatsdaten
Kundeninhalte werden weder von LEXchat noch durch die eingesetzten Modellanbieter zum Training allgemeiner Modelle verwendet — je Anbieter vertraglich ausgeschlossen und vor dem Einsatz dokumentiert.
Quellengebundene Recherche
LEXchat sucht zuerst im eigenen Schweizer Rechtskorpus und übergibt die gefundenen Quellen zusammen mit dem Sachverhalt an das Sprachmodell. Was es nicht findet, erscheint als offene Frage.
So arbeitet LEXchat mit KI — technische und rechtliche Details →
Ein juristischer Arbeitsablauf — Konfliktprüfung vor Aktenkenntnis, Freigabe vor Analyse.
Sachverhalt erfassen
Der Mandant schildert den Fall auf lexchat.ihre-kanzlei.ch — ohne Konto, in eigenen Worten —, oder Sie erfassen ihn selbst. Bei einer Anfrage über Ihre Domain sehen Sie zuerst nur Parteien und Fallkategorie, prüfen den Interessenkonflikt und erhalten den Sachverhalt erst danach. Direkte Identifikatoren werden vor der Analyse pseudonymisiert; Sie bestätigen die bereinigte Fassung.
Recherche & Erstanalyse
LEXchat identifiziert die Rechtsfragen, recherchiert semantisch und im Volltext im Schweizer Rechtskorpus und erstellt eine quellengebundene Erstanalyse: Normenkette, Rechtsprechung, Erfolgsaussichten, prozessuale Hinweise. Was die Akte nicht hergibt, steht als offene Frage — nicht als Annahme.
Anwaltliche Würdigung
Sie prüfen Quellen, Subsumtion und offene Punkte, ergänzen und übernehmen das Ergebnis in Beratung oder Mandatsführung. Das Mandat gehört der Kanzlei, nicht einem Konto: Rollen, Stellvertretung und ein Protokoll, wer was wann gesehen und freigegeben hat.
Woran wir die Qualität einer Erstanalyse messen.
Nicht an Textlänge oder sprachlicher Sicherheit, sondern an juristischer Struktur, Quellenbezug und der Sichtbarkeit offener Fragen. Fünf Kriterien, an denen jede Analyse gemessen wird:
Korrekte Normenkette
Anspruchsgrundlagen vollständig und in der richtigen Reihenfolge, jede Norm mit Fundstelle.
Richtige Rechtsprechungseinordnung
Einschlägige BGE und kantonale Entscheide korrekt zugeordnet — auch dann, wenn ein Entscheid eine Norm abgrenzend zitiert.
Saubere Differenzierung
Tatbestände und Anspruchsgrundlagen unterschieden, etwa Gratifikation gegen Lohnbestandteil.
Spezialprobleme erkannt
Stolperfallen wie die Topverdiener-Praxis benannt, ohne dass danach gefragt wurde.
Offene Punkte und Prozessuales
Was die Akte nicht hergibt, steht als Frage; Zuständigkeit, Verfahrensweg und nächste Schritte werden genannt. Fristen berechnet LEXchat nicht.
Warum LEXchat statt eines allgemeinen KI-Chats?
Nicht, weil ein allgemeines Sprachmodell nichts von Schweizer Recht wüsste — sondern weil die Architektur eine andere ist.
Allgemeiner KI-Chat
- antwortet aus allgemeinem Modellwissen
- Quellen müssen separat gesucht und geprüft werden
- kein definierter Schweizer Rechtskorpus mit ausgewiesenem Stand
- Klarnamen gehen ohne Zwischenschritt in den Prompt
- keine Mandatsstrecke: kein Eingang, keine Konfliktprüfung, kein Protokoll
LEXchat
- eigener Schweizer Rechtskorpus: Bundesrecht, kantonale Erlasse, Entscheide
- semantische und Volltext-Recherche vor der Generierung
- Fundstellen direkt mit der Analyse verbunden, in zwei Klicks prüfbar
- dokumentierter Analyseprozess: offene Fragen statt Ergänzungen
- Pseudonymisierung auf Schweizer Infrastruktur vor der Modellverarbeitung
- Mandatsstrecke: Konfliktprüfung vor Aktenkenntnis, Mandantenportal, Protokoll
LEXchat arbeitet selbst mit Sprachmodellen mehrerer Anbieter — welche, steht in der KI-Erklärung. Der Unterschied liegt nicht im Modell, sondern in dem, was davor und danach geschieht.
Sie müssen uns nicht glauben. Sehen Sie, was das System tatsächlich produziert.
Vier konstruierte Fälle aus dem Arbeitsrecht, vollständig und unverändert aus dem Kanzlei-Portal: Eingabe, Rückfragen der Voranalyse und die Erstanalyse mit 59 verlinkten Normen und 31 Entscheiden — Stand 11.09.2026. Keine Rechtsberatung, anwaltlich nicht geprüft.
Die Stunden davor kann niemand verrechnen.
Erstkontakt und Erstbeurteilung kosten typischerweise zwei bis vier Stunden, bevor feststeht, ob ein Mandat zustande kommt: Sachverhalt aufnehmen, Rückfragen, Abtippen, Recherche auf der leeren Seite. Bei Stundensätzen von CHF 200–350 sind das CHF 400–1'400 je Fall — eine typische Bandbreite, keine Garantie. Kanzlei.Pro liefert dafür eine strukturierte Grundlage für die anwaltliche Prüfung, in Minuten statt Stunden manueller Vorarbeit.
Zwei Produktlinien. Unbegrenzt bei fairer Nutzung.
Kanzlei.Pro ist die Mandatsstrecke: Mandatsannahme auf Ihrer eigenen Domain, Konfliktprüfung vor Aktenkenntnis, Mandantenportal und Mandatsführung — mit der vollständigen Recherche darin. Kanzlei.Recherche ist der Recherche-Arbeitsplatz allein: belegte Erstanalyse aus dem Sachverhalt und das Schweizer Korpus. Beide monatlich kündbar; bei Jahreszahlung sind zwei Monate geschenkt.
- Erstanalyse aus Sachverhalt
- Normen & Rechtsprechung mit Quellen
- Chat zum Dossier · Rückfragen im Intake
- Eigene Fallliste · Verlauf & Dossier-Historie
- E-Mail-Support · i.d.R. 1 Werktag
- Alles aus Kanzlei.Recherche
- Digitale Mandatsannahme auf Ihrer eigenen Domain
- Mandantenportal: Rückfragen, Dokumente, Termine
- Mandatsführung: Eingang, Offerte, Annahme, Verlauf
- E-Mail-Support · i.d.R. 1 Werktag
Faire Nutzung heisst: 40 Analysen pro Sitzplatz und Monat sind im normalen Nutzungsrahmen vorgesehen. Rückfragen und Dossier-Chat werden nicht mitgezählt. Es gibt keine automatische Sperre. Boost-Credits und alle Details: Leistungs- und Preisübersicht
Enterprise-Volumen und Sonderkonstellationen (Rechtsschutz, Verbände, Massenberatung) sind nicht öffentlich bepreist — sprechen Sie mit uns.
Mit eigenen Fällen prüfen.
Testen Sie LEXchat anhand von drei eigenen Sachverhalten ohne Klarnamen, bevor Sie sich entscheiden — kostenlos, mit persönlicher Einführung. Was Sie sehen, ist die Ausgabe, mit der Sie später arbeiten.
Pilotzugang anfragen →Für höchstens zwölf Kanzleien: 50 % Rabatt auf den Sitzplatzpreis während sechs Monaten im Tausch gegen Logo-Nutzung und Case Study — Kanzlei.Recherche CHF 124.50 statt 249, Kanzlei.Pro CHF 299.50 statt 599 je weiteren Sitzplatz; der Grundpreis von Kanzlei.Pro mit dem enthaltenen Sitzplatz bleibt. Vor der Entscheidung: drei Analysen mit eigenen Fällen ohne Klarnamen, kostenlos. Sprechen Sie uns an.
Was Kanzleien vor dem ersten Mandat wissen wollen.
Nein. LEXchat recherchiert, strukturiert, fragt nach und schlägt vor; es urteilt und entscheidet nicht. Konfliktprüfung, Mandatsannahme, Freigabe der pseudonymisierten Fassung und die Würdigung der Erstanalyse sind bewusste Rechtsakte einer Anwältin oder eines Anwalts — protokolliert mit Person und Zeitpunkt. Das BGFA-Anwaltsmonopol bleibt unberührt. Sie sparen die strukturierende Vorarbeit, nicht die Verantwortung.